Externe Rechengutbehandlung (ERGA)
Im Zuge einer Optimierung des Klärprozesses trägt die Rechengutauswaschung zu einer Verbesserung des Stickstoff-/Kohlenstoffverhältnisses bei und hilft zudem in entscheidender Weise Kosten zu sparen.
Die löslichen Bestandteile werden dabei von den Inertstoffen getrennt, wodurch die Fäkalien nahezu vollständig ausgewaschen werden und sich eine erhebliche Gewichtsreduktion ergibt.
Bei unserer externen Rechengutauswaschung (ERGA) werden die organischen Bestandteile über eine vorgeschaltete Auswaschvorrichtung gelöst und ausgewaschen, dabei wird kein zusätzliches Wasser für die Auswaschung des Sieb- und Rechengutes benötigt. Durch die daraus resultierende Gewichts- und Volumenreduktion lassen sich die Entsorgungskosten erheblich verringern.
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Die Anordnung der Verwirbelungseinrichtung erreicht, dass eine starke turbulente Strömung vor einer Siebschnecke erzeugt wird. Die auftretenden Kräfte bewirken schließlich ein Auswaschen von organischen Verunreinigungen, insbesondere von durch das Abwasser mitgeführten Fäkalien oder sonstigen Bioabfällen. Diese werden zuverlässig von anorganischen Bestandteilen gelöst, so dass sie die Siebschnecke passieren können.
Das ausgewaschene Rechengut wird im Siebkorb gesammelt und über eine Austragschnecke während des Förderns entwässert und kompaktiert. Da die aufgeschlossenen organischen Verschmutzungen die Siebschnecke passieren können, stehen diese der Kläranlage als Kohlenstoffquelle weiter zur Verfügung. Der Rechengutanfall lässt sich so um bis zu 65 % reduzieren und damit verbunden natürlich auch die Entsorgungskosten.
Produkte
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Vorteile
Vorteile
- Optimales Preis-Leistungsverhältnis
- Nachrüstung problemlos möglich
- Minimale Entsorgungskosten
- Ohne zusätzlichen Wasserverbrauch
- Verbesserte Betriebs- und Hygienebedingungen
- Nahezu vollständige Auswaschung der Fäkalien
- Gewichtsreduzierung um ca. 50 %
- Entwässerungsleistung bis 40 % TS




